Pyjama

Ein Pyjama ist ein zweiteiliges Kleidungsstück für die Nacht. Er besteht aus Oberteil und einer Hose. Das einstige Nachtgewand für den Herren, wurde längst auch schon von den Frauen entdeckt. Da ein Pyjama im Normalfall locker und lässig geschnitten ist, macht es ihn zum bequemen Begleiter für die Nacht. Die ersten Pyjamas kamen bereits im 17. Jahrhundert nach Europa, da waren sie aber eher als Freizeitbekleidung bekannt. Bald darauf aber waren sie wieder von der Bildfläche verschwunden. Erst kurz vor dem 1. Weltkrieg kamen sie wieder zurück und verdrängten kurz darauf das Nachthemd. Zu dieser Zeit aber waren es aber eher die Herren, die den Pyjama für sich entdeckten.

 

Die Zeiten haben sich geändert und die Damen tragen Pyjama. Das Schlafdress eignet sich im Sommer durch die angenehmen Materialien, wie Seide oder Baumwolle. Doch Frau trägt ihn vor allem gerne im Winter, da es hier Modelle im kuscheligen Flanell gibt. Gerne wird er auch zu Hause als Freizeitanzug getragen. Auch die großzügige Bewegungsfreiheit der Zweiteiler machen ihn so beliebt. Die Pyjamas von heute bestehen aus einer langen und weit geschnittenen Hose, dazu wird ein Oberteil getragen, das zu knöpfen ist. Die Sommerform des Pyjamas ist der Shorty. Diese bestehen aus Shorts und einem kurzarmigen Oberteil.  

 

 

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