Das Negligé

Spricht man von einem Negligé, ist ein Nachthemd gemeint. Das Besondere daran ist, dass es ein sehr kurzes neckisches Nachthemd ist. Es fällt auf, da es meist mit Spitzen behaftet ist. Und genau dadurch erhält es seinen extravaganten und verführerischen Look. Doris Day war ein Fan von diesen „nachlässigen Hauskleidern“, was der Begriff aus dem französischen übersetzt bedeutet. Im 17.Jahrhundert tauchte der Begriff zum ersten Mal auf. Allerdings waren die Negligés mit dem heutigen Stil nicht vergleichbar. Es waren eigentlich Bettjäckchen oder Überwürfe damit gemeint. Im Laufe des 18. Jahrhunderts kamen so nach und nach die Vorreiter der heutigen Negligés immer mehr in Mode. 

 

Was macht ein Negligé aus

Das Typische an einem Negligé ist das transparente der Stoffe. Zusätzlich kommen oft spielerische Designs, Spitzen, Rüschen, Bänder, Schleifen oder Raffungen mit ins Spiel. Enge- sowie weite Schnitte mit hohen Schlitzen und Bindegürteln, alles ist erlaubt. Die Trägerinnen der Negligés werden eben durch diese gesetzten Akzente absolut betont. Genau diese Mischung aus Sinnlichkeit und Erotik, bringen die gewissen Reize. Die Frau kann ihre Reize in einem Negligé voll spielen lassen und trotzdem fühlt sie sich angezogen. 

 

 

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