Nachtwäsche

Nachtwäsche ist sozusagen der Sammelbegriff, von allen Bekleidungsstücken, die man während der Nacht zum Schlafen trägt. Nachtwäsche gibt es bereits seit dem 15. Jahrhundert. Damals waren es natürlich noch die ganz einfachen und zweckmäßigen Kleidungsstücke. Angefangen hat es mit dem Nachthemd. Was von Frauen und Männern getragen wurde. 

 

Was gibt es denn für Nachtwäsche?

Das Nachthemd, es ist immer ein weit und bequem geschnittenes Hemd. Das normalerweise Knielänge hat. Dann gibt es den Schlafanzug, dieser ist immer zweiteilig und besteht aus Hose und einem Oberteil. Der Stoff ist meistens aus Baumwolle. Der Schlafoverall, dieser ist ein einteiliger Anzug. In Europa ist er allerdings nicht stark verbreitet. Im Winter ist er allerdings unschlagbar, denn er wärmt bestens, alles ist gut eingepackt. Verschlossen wird er mittels einer Knopfleiste, die vom Kragen bis hin zum Schritt führt. Der Pyjama ist aus der heutigen Zeit eigentlich gar nicht mehr wegzudenken. Er besteht aus zwei Teilen, einer Hose und einem hemdartigen Oberteil. Das Oberteil wird durch eine Knopfreihe verschlossen. Das Negligé bedeutet übersetzt „das nachlässige Kleid“. Da Negligé ist die kurze Variante des Nachthemdes. Nur das es oft aufwendiger und sinnlicher verarbeitet ist. Das Negligé ist meist sehr körperbetont. Im Gegensatz zum Babydoll, dieser ist im Prinzip nicht anders als das Negligé, aber es ist weiter geschnitten und daher figurumspielend. 

 

 

Empfehlungen

Artikel 1 bis 8 von 21 gesamt

pro Seite
Seite:
  1. 1
  2. 2
  3. 3

In absteigender Reihenfolge

Artikel 1 bis 8 von 21 gesamt

pro Seite
Seite:
  1. 1
  2. 2
  3. 3

In absteigender Reihenfolge